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Kennst du schon die gruseligsten Seiten Wiens? Ob zu Halloween oder für den Gruselspaß zwischendurch – wer keine Angst vor Geistern und Monstern hat, entdeckt mit unserem Top 10-Horror-Ranking die gruseligsten Plätze in Wien.

  • Jack the Ripper-Haus, 2. Bezirk

    Eine Horror-Attraktion im Wiener Prater, die uns nicht nur zu Halloween Angst einjagt! Das Jack the Ripper-Haus sieht von außen mindestens so gruselig aus, wie es innen ist. Den Großteil des Horrorhauses erkundest du anders als in der Geisterbahn zu Fuß, teilweise im Dunkeln und ungeschützt vor Spuk und Monstern. Nichts für schwache Nerven!

  • Geisterjäger-Schnuppertour, Wien

    Ja, es gibt sie auch in Wien: Geisterjäger. Wer besonders mutig ist, kann sie auch auf einer ihrer Touren begleiten. Die Vienna Ghosthunters bieten Interessierten die Möglichkeit, im Rahmen einer Schnuppertour paranormale Ereignisse zu untersuchen oder sie selbst zu erleben. Taschenlampe nicht vergessen – die Touren finden nur abends statt!

  • Gespenster-Führung, Wien

    „Geister, Gespenster und Vampire – gruseliges Wien“ – so lautet der Titel der vermutlich gruseligsten Stadtführung durch die Bundeshauptstadt. Fremdenführer Alexander Ehrlich entdeckt mit seinen Gästen die gespenstischen und mystischen Seiten der Innenstadt und erzählt dabei die spannendsten Geister- und Vampirgeschichten. Idealer Ausflugstipp für Halloween!

  • Hotel Psycho, 2. Bezirk

    Die jüngste Geisterbahn im Prater trägt den vielsagenden Namen Hotel Psycho. Gäste erkunden das Horrorhaus in einer Bahn sitzend, es geht vorbei an Monstern, Zombies und weiteren unheimlichen Bewohnern. Gruselspaß garantiert!

  • Gasthaus Kaiserwalzer 2.0, 6. Bezirk

    Schmankerl aus der österreichischen Küche, ein schöner Gastgarten und eine lange Geschichte – das Kaiserwalzer 2.0 erscheint auf den ersten Blick wie ein klassisches Wiener Gasthaus mit sehr altem, schönen Interieur (einige Kunstwerke stehen sogar unter Denkmalschutz). Doch das Restaurant hat ein Geheimnis: In den ehemaligen Räumen des k.u.k. Hofkunsttischlers Bernhard Ludwig d.Ä. soll es spuken. So mancher Gast will bereits den Geist einer Frau gesehen haben.

  • Foltermuseum, 6. Bezirk

    Schon der Standort ist beeindruckend: Das Foltermuseum in Wien befindet sich in einem alten Schutzbunker aus dem 2. Weltkrieg. Als wäre das nicht schon gespenstisch genug, erfährst du auf rund 800m², wie sich unser Rechtssystem in den vergangenen Jahrhunderten entwickelt hat. Unter anderem werden dabei frühere Foltermethoden und -instrumente gezeigt. Erschreckend!

  • Aberglaube-Tour, Wien

    Bist du abergläubisch? Dann solltest du unbedingt die „Schlangenblut & Spinnenbein“-Stadtführung von City Tours machen. Die Tour führt durch die Wiener Innenstadt und widmet sich dem Aberglauben in der Stadt, Wiener Spukhäusern, Geistererscheinungen und vielen weiteren Gruselgeschichten.

  • Schuberts Geburtshaus, 9. Bezirk

    Franz Schubert wurde nur 31 Jahre alt. Er starb am 19. November 1828 in Wien. Seitdem soll jedes Jahr am Todestag des Komponisten ein Poltergeist in dessen Geburtshaus in der Nußdorfer Straße sein Unwesen treiben, heißt es. Das Haus ist heute ein Museum und kann im Rahmen der Öffnungszeiten besucht werden.

  • Gruselführung für Kinder, 13. Bezirk

    Die Kinderführungen im Schloss Schönbrunn sind immer ein Erlebnis. Wer besonders mutig ist, nimmt rund um Halloween an einer der Gruselführungen teil. Mit Taschenlampen geht es am späten Nachmittag durch die Räumlichkeiten, wo man so manchem Geist aus der Kaiserzeit begegnet.

  • Nesterval, Wien

    Eine Schnitzeljagd der besonderen Art! Bei Nesterval geht es mit einem Team durch Wien, Ziel ist es auch hier ein Rätsel zu lösen. Doch das kann ganz schön gruselig werden, denn die immer wieder neuen Abenteuer rund um die Familie Nesterval beinhalten so manch düstere Geheimnisse – nicht nur zu Halloween. Termine werden immer erst kurzfristig bekanntgegeben – wer dabei sein will, muss schnell sein!

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Bildnachweis: dreamstory / shutterstock.com

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