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Tipps für einen entspannten Advent

Volle Geschäfte, überfüllte Weihnachtsmärkte, endlose Staus. Der Advent ist meist alles andere als besinnlich. Wir machen Schluss mit dem Stress! Mit unseren Tipps gehst du entspannt durch den Dezember und kannst den Advent und Weihnachten richtig genießen.

1. Onlineshopping

Ein Adventsamstag in einem Einkaufszentrum oder auf einer Einkaufsstraße? Klingt nach vielen Menschen, Gedränge und gestressten Verkäufern. Insgesamt nicht das, was wir uns unter einem entspannten Adventwochenende vorstellen. Doch wozu mit tausenden anderen Menschen einkaufen, wenn es doch auch ganz entspannt von zu Hause aus geht? Mittlerweile bieten viele Geschäfte Onlineshops an, in denen du jederzeit einkaufen kannst – selbst den Lebensmitteleinkauf kurz vor Weihnachten musst du nicht direkt im Geschäft erledigen.
Der Vorteil: Du hast viel Zeit beim Aussuchen, kommst nicht ins Schwitzen, kannst nebenbei gemütlich essen und trinken, musst dich nicht in eine Warteschlange vor der Kassa einreihen und hast viel Platz um dich herum.
Die Alternative: Vereinbare mit Familie und Freunden, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten. Ladet euch stattdessen zum Essen ein, geht ins Kino oder ins Theater und/oder spendet den Betrag, den ihr in Geschenke investiert hättet, an eine karitative Organisation.



2. Termin-Wahl

Weihnachtsfeier hier, Punsch-Umtrunk da, Kekse essen dort. Es scheint, als müssten im Dezember alle Freunde, Bekannten und Kunden aktiviert werden, um sie ein letztes Mal im alten Jahr zu treffen. Aber mal ehrlich: Musst du jede Einladung annehmen, nur um von einem Termin zum nächsten zu laufen? Mit großer Wahrscheinlichkeit haben Freunde und Bekannte im neuen Jahr viel mehr Zeit, sind selbst weniger gestresst und freuen sich dann auch noch, dich zu sehen.
Unser Tipp: Überlege genau, welche Termine du im Advent wirklich wahrnehmen möchtest, weil du dich darauf freust. Alle anderen verschiebst du auf ein Treffen im nächsten Jahr. Oder: Lade deine Freunde gesammelt zu dir nach Hause ein – für das Essen sorgt der Lieferservice, alternativ brignt jeder etwas mit.

3. Mach mal Pause

Im Dezember haben wir so viel vor, wie sonst in keinem anderen Monat. Zumindest fühlt es sich so an. Schließlich will im alten Jahr noch alles erledigt und jeder getroffen werden. Und wir? Bleiben erst mal auf der Strecke, bis wir erschöpft unter dem Weihnachtsbaum sitzen und zum ersten Mal nach 24 Tagen wieder durchatmen können. Das muss nicht sein.
Lege bewusst Pausen ein. Egal, ob du dir unter der Woche einen oder mehrere Abende frei hältst und zu Hause entspannst, oder ob du am Wochenende einfach mal nur das machst, wonach dir gerade ist – egal, welche Termine sonst noch an die Türe klopfen. Nimm dir Zeit zum Durchatmen, dann fühlt sich der Advent gleich entspannter an.

4. Gönn dir was

Du hast schon alle Weihnachtsgeschenke für deine Liebsten gekauft? Warum gönnst du dir nicht selbst auch etwas? Mach dir im Advent regelmäßig kleine Geschenke – sei es ein Blumenstrauß am Adventsonntag, eine ganz besondere Schokolade, ein neuer Haarschnitt, ein Tag in der Therme oder ein Abendessen im Restaurant.



5. Familienfeier light

Der vielleicht stressigste Moment im Advent: Die Familienfeier. Nicht selten endet diese in einem handfesten Streit. Der Auslöser: Überzogene Erwartungen an das Fest, die anderen und vielleicht sich selbst, denen die Realität selten gerecht werden kann. Dabei geht es doch zu Weihnachten eigentlich nur darum, gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen, gut zu essen und einander mit Geschenken eine Freude zu bereiten. Themen, die schon oft für Diskussion gesorgt haben, müssen nicht unter dem Weihnachtsbaum aufgewärmt werden. Manchmal hilft es auch schon, wenn man sich auf „neutralem“ Boden in einem Restaurant trifft – so hat die Feier auch ein absehbares Ende, wenn es doch mal kriselt.

Bildnachweis: altafulla / shutterstock.com

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